Testbericht E-Silver Eagle CC 630

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Ausgabe 12/2014
ENERGISCH UND ELEKTRISCH

Die finnischen Silver-Boote sind bekannt für ihren hohen Standard in der Aluminium- und GFK-Verarbeitung. Jetzt stellte der deutsche Importeur die erste E-Variante vor, die SKIPPER auch gleich erprobte.

Die Silver Eagle CC markiert mit ihrer Länge über Alles von 6,30 Metern das obere Drittel der aus insgesamt 16 Modellen bestehenden Flotte der zur finnischen Terhitec-Gruppe gehörigen Werft.

Eigentlich sind die Silver-Boote für den Einsatz mit konventionellen Verbrennungsaußenbordern konzipiert. Die Probandin wurde am Spiegel aber der derzeit leistungsstärkste Torqeedo Elektroaußenborder in Form des Deep Blue 80 angeflanscht. Der baut zwar kompakter als vergleichbare Verbrennungsmotoren, doch das serienmäßig an Bord befindliche Brennstoffreservoir von 130 Litern Volumen bleibt ungenutzt.

Trotz der gegenüber der konventionellen Ausstattung rund 450 Kilogramm schwereren E-Version sind die Fahr- und Manövriereigenschaften sehr gut. Das zusätzliche Gewicht verleiht dem 2,30 Meter breiten Boot hohe Stabilität bereits in Ruhelage. Mit nur 2,5 Umdrehungen steuert man die Eagle komplett um.

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