Testbericht Ribeye TS 400 Open

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Ausgabe 6/2016
FLINKER WASSERFLOH

Seit der Anhebung der Führerscheinfreigrenze von 3,7 auf 11 kW, also von 5 auf 15 PS, erfreuen sich handliche Kleinboote einer regen Nachfrage. Den SKIPPER-Test auf der Unterelbe absolvierte ein ausgesprochen kompaktes Gespann - die Ribeye TS 400 Open in Kombination mit einem Yamaha-F15CES-Viertakt-Außenborder.

Der wendige Gummiflitzer ist im Vergleich mit den noch kleineren Ribeye-Varianten, die es in Längen von 2,40 m, 2,60 m, 2,74 m, 3,10 m, 3,48 m und 3,70 m gibt, ein richtig »erwachsenes« Bötchen. Dass die Ribeye TS 400 Open, die die Einstufungskriterien der CE-Kategorie C erfüllt und somit ohne Bedenken auf küstennahen Gewässern zum Einsatz kommen darf, zumindest auf dem Papier für sieben Personen oder eine maximale Zuladung von 680 kg konzipiert ist, bestätigt diese Feststellung.

In der Praxis sollte man es allerdings nicht auf der 4,00 m langen und 1,66 m breiten Ribeye TS 400 Open übertreiben und sich auf eine höchstens vierköpfige Besatzung beschränken.

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