Testbericht Ranieri Voyager 21 S

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Ausgabe 4/2017
BADEFAHRT AUF ITALIENISCHE ART

Es ist bekannt, dass in Italien schicke und solide Boote und Yachten gebaut werden. Auch viele kleinere Hersteller, wie die aus Kalabrien stammende Ranieri-Werft, genießen mit ihren sportlichen Entwürfen einen guten Ruf. SKIPPER hat sich die Ranieri Voyager 21 S Open genauer angesehen.

Schon auf den ersten Blick fällt uns an der 6,30 m langen und 2,40 m breiten Ranieri Voyager 21 S (das S steht für Sport) ein spannendes Detail auf. Gemeint ist der markant aufgekimmte Stufenrumpf. Dahinter verbirgt sich mehr als nur Kosmetik. Das von Ranieri entwickelte »Hull Innovative System« (H.I.S.) verleiht dem V-Rumpf mit seinem »Ventilationskanal« eine erheblich verbesserte Seetüchtigkeit. Die Voyager 21 S gehört in die CE-Kategorie C. Obendrein soll das Boot bei reduziertem Kraftstoffverbrauch schneller beschleunigen und in jeder Fahrsituation stabiler laufen.

An der Performance kann man drehen, doch wer auf geschwindigkeitsbegrenzten Gewässern unterwegs ist, dürfte dazu keinen Anlass haben. Die Voyager 21 S ist quasi ein »Boot to go«, das für neue Urlaubs- und Freizeiterlebnisse sorgen kann und nicht nur auf dem Trailer gut aussieht.

Lesen Sie den ganzen Testbericht.
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