Testbericht Prestige 500 Flybridge

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Ausgabe 10/2014
KOMFORT-CRUISER

Im Segment der europäischen Luxusyachten spielen die in Frankreich produzierten Prestige-Modelle eine wichtige Rolle. SKIPPER erprobte die mehrfach preisgekrönte Prestige 500 Flybridge auf der Ostsee.

Das Testboot, die 15,20 x 4,50 m messende Prestige 500 Flybridge, debütierte anlässlich der boot Düsseldorf im Januar 2011. Den hydrodynamisch optimierten V-Rumpf der unbelastet etwa 14 Tonnen verdrängenden Probandin modellierten die slowenischen Naval Architekten J & J Design. Für das wohlproportionierte Layout oberhalb der Wasserlinie und das von dezenter Eleganz geprägte Interieur des mit sechs Kojen aufwartenden Dreikabinen-Bootes zeichnen die Italiener Vittorio und Camillo Garroni verantwortlich.

Die gemäß der CE-Kategorie B zertifizierte Prestige 500 hinterlässt im Praxistest in der Lübecker Bucht einen sehr souveränen Eindruck. Neben den ausgewogenen Fahreigenschaften und dem spontanen Ansprechverhalten der Volvo-IPS-Maschinen hat SKIPPER das erstklassige Platzangebot im Wohn- und Open-Air-Bereich besonders gut gefallen. Zwangsläufig verschmerzen muss man die mit 20 cm recht geringe Breite des steuerbordseitigen Gangbords, den fehlenden Reling-Durchstieg und die besagte Lokus-Problematik, die sich bei einem Freizeitschiff dieses Kalibers aber zügig beheben lassen sollte.

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