Testbericht Hellwig Milos V630 Open

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Ausgabe 3/2016
SAUBERE LEISTUNG

Den seit Jahrzehnten bewährten Hellwig-Booten eilt der Ruf einer superben Produktqualität und sportlichsicherer Laufeigenschaften voraus. Die von Skipper erprobte Milos V630 Open, die mit einem MerCruiser 4.5 L 250 an den Start geht, macht hier keine Ausnahme.

Mut zur Farbe lautet offensichtlich die Devise – bestes Beispiel dafür ist die als Option erhältliche knallrote Badeplattformverlängerung, die der Hellwig Milos V630 Open hervorragend zu Gesicht steht und das schnittige Sportboot aus Erkelenz bei Mönchengladbach regelrecht fesch erscheinen lässt. Obendrein bildet die schwarz-weiße Gelcoatbeschichtung einen schönen Kontrast.

Speziell unter Trailerfahrern sind die Kunststoff-Modelle vom Hellwig in Längen von 3,10 m bis 7,90 m sehr populär. Zu den Verkaufshits gehören die indiversen Ausführungen verfügbaren, nach einer griechischen Kykladen-Insel benannten Milos-Boote. Die im Sommer 2013 ins Programm genommene Milos V630 Open, die im Gegensatz zur identisch bemessenen Cabin-Version mit einem komplett offenen Cockpit aufwartet und daher zur Bowrider-Fraktion zu rechnen ist, gibt es wahlweise als Innen- oder Außenborder-Variante. Unterm Strich ein von A bis Z ausgereiftes Allround-Sportboot.

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