11 neue und gebrauchte Dinghis gefunden

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Dinghy, Dingi oder doch Dinghi? Ein Schlauchboot für alle Fälle.

Dinghy, auch Dingi oder Dinghi, sind kleine Beiboote, die von einer Person bedient werden können. Häufig werden Schlauchboote als Dinghy benutzt. Sie werden entweder gerudert oder sind motorisiert.

An ein Dinghi als Beiboot werden viele Ansprüche gestellt.

Hauptsächlich muss das Dinghi die Crew und Waren vom und zum Boot transportieren, wenn die Yacht vor Anker liegt.
Ein Dinghi muss sich bei Wind und Wellen fahren lassen, wenn man z.B. den Anker ausbringet oder es bei Schiffbruch als Rettungsboot dienen muss.
Es soll komfortabel genug für Vergnügungsfahrten sein, z.B. fürs Tauchen oder Angeln.
Zudem soll ein Dinghi leicht sein und muss sich leicht an Bord verstauen lassen.

Ein Schlauchboot als Dinghi kommt für diese Anforderungen am ehesten in Betracht. Egal, wie groß eine Yacht ist, kann sie ein Schlauchboot als Dinghi mitführen. Mit 20 bis 30 kg Gewicht sind Schlauchboote nicht sehr schwer und sie eignen sich sehr gut als Rettungsboote.

Bekannt sind Zodiac Schlauchboote, aber auch Schlauchboote von Avon oder auch Zephyr Schlauchboote. Viele Segler berichten über sehr gute Erfahrungen mit diesen Dinghis.

Ein Holzboden versteift das Schlauchboot, damit lässt sich das Dinghi auch bei aufgewühlterer See rudern oder mit einem Außenborder fahren. Man sollte daran denken, das Dinghi richtig prall aufzupumpen, dann liegen sie besser im Wasser.

Die Standardruder sind für ein Schlauchboot von knapp 3 m Länge zu klein. Am besten eignen sich zwei Meter lange Riemen mit größeren Blättern.

Ein Schlauchboot als Dinghy ist eine gute Wahl, es ist zwar teurer als ein festes Beiboot und hat eine kürzere Lebensdauer, hat aber sehr viele Vorteile.

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