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290 Aussenborder gefunden

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650,00 €
07.02.2012
Kategorie:  Aussenborder
Baujahr: 2000
Ort:, Esslingen Deutschland
Leistung: 4 PS

11.924,84 €
08.02.2012
Kategorie:  Aussenborder
Baujahr: 1971
Ort:, Plymouth Großbritannien
Leistung: 0 PS
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08.02.2012
Kategorie:  Aussenborder
Baujahr: 2011
Ort:, ** Bootscenter Kiel ** Deutschland
Leistung: 10 PS
2.479,00 €
08.02.2012
Kategorie:  Aussenborder
Baujahr: 2011
Ort:, ** Bootscenter Kiel ** Deutschland
Leistung: 10 PS
2.869,00 €
08.02.2012
Kategorie:  Aussenborder
Baujahr: 2011
Ort:, ** Bootscenter Kiel ** Deutschland
Leistung: 10 PS
2.909,00 €
08.02.2012
Kategorie:  Aussenborder
Baujahr: 2011
Ort:, ** Bootscenter Kiel ** Deutschland
Leistung: 10 PS
10.029,00 €
08.02.2012
Kategorie:  Aussenborder
Baujahr: 2011
Ort:, ** Bootscenter Kiel ** Deutschland
Leistung: 89 PS
2.639,00 €
08.02.2012
Kategorie:  Aussenborder
Baujahr: 2011
Ort:, ** Bootscenter Kiel ** Deutschland
Leistung: 8 PS
10.169,00 €
08.02.2012
Kategorie:  Aussenborder
Baujahr: 2011
Ort:, ** Bootscenter Kiel ** Deutschland
Leistung: 89 PS
2.169,00 €
08.02.2012
Kategorie:  Aussenborder
Baujahr: 2011
Ort:, ** Bootscenter Kiel ** Deutschland
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Außenborder

Als Außenborder bezeichnet man einen Motor, der im Gegensatz zum Innenborder nicht fest mit dem Schiffsrumpf verbunden ist, sondern problemlos und schnell ab- und wieder anmontiert werden kann. Um dies zu realisieren, werden alle wichtigen Bestandteile des Motors in eine kompakte Einheit gepackt. Hierzu gehören der Elektromotor, das Getriebe und der Propeller, der für den Vortrieb sorgt.

Der Außenborder kommt sehr oft in kleinen Booten zum Einsatz, beispielsweise in Motorbooten oder auch Dinghis. Auch bei Segelyachten wird er häufig genutzt, allerdings lediglich als Hilfsantrieb. Im Rennsport werden Außenborder ebenfalls eingesetzt, allerdings sind hierfür größere Modelle erforderlich. Diese halten inzwischen auch bereits in den Freizeitbootssport Einzug. In der Regel wird pro Boot ein Außenborder verwendet, es gibt aber auch Ausnahmen, bei denen 2 oder mehrere am Heck befestigte Außenborder zum Einsatz kommen. Dies erfolgt in der Regel bei leistungsstarken Schlauchbooten mit GFK-Rumpf.

Außenborder funktionieren in der Regel mit Verbrennungsmotoren, die mit Benzin betrieben werden. Allerdings werden auch zunehmend Elektromotoren genutzt. Dafür sind vor allem Bedenken bezüglich des Umweltschutzes verantwortlich. In vielen Gegenden sind Verbrennungsmotoren inzwischen verboten, da sie die Luft verpesten und das Wasser verschmutzen.

Außenborder werden gewöhnlich am Bootsheck angebracht. Auch an der Innenseite kann er eingebaut werden. Meistens ist es möglich, den Motor in verschiedenen Neigungen zu kippen oder hoch zu ziehen, um der Gefahr entgegen zu wirken, dass er beschädigt wird, wenn das Boot transportiert wird oder in seichtem Gewässer „vor Anker“ liegt.

Außenborder - Vorteile und Nachteile

Motorboote mit einem Außenborder kann man leicht manövrieren, ihr Fahrverhalten ist neutral. Außenborder sind kompakt, leicht, nehmen nicht viel Platz weg und werden in allen Leistungsklassen angeboren. Den Propeller kann man schnell und leicht austauschen. Der Außenborder ist leicht zugänglich und kann kostengünstig gewartet werden. Ein Ruderblatt ist bei einem Boot mit Außenborder nicht nötig, da der ganze Motor mit dem Steuerrad gedreht wird.

Außenborder bis 15 PS sind leicht und können gut getragen werden. Dies führt jedoch auch dazu, dass sie gestohlen werden. Besitzer solcher Bootsmotoren können diese von der Wasserschutzpolizei gravieren lassen. Zusätzlich werden die Außenborder mit einem gelben Aufkleber als „registriert“ gekennzeichnet. Nicht nur Außenborder, sondern auch Boote, Zubehör und Ausrüstung können graviert werden. Zusätzlich rät die Polizei die Motoren mit Schlössern zu sichern und verdächtige Personen zu melden.

Ein weiterer Nachteil: Außenborder sind Wind und Wetter ausgesetzt, sie sind zwar durch das Gehäuse geschützt, aber Gehäuse aus Aluminium-Legierungen korrodieren leicht.