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Fester Steg für seitliches Anlegen

Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei einem festen Steg um einen fest verankerten Steg. Ein fester Steg kann aus Holz oder auch aus Metall bestehen. Die Stege dienen als flexible Liegeplätze und können auch auf kleinster Fläche realisiert werden. Wer einen Liegeplatz, egal ob am Bodensee oder an der Ostsee für sein Boot sucht, sollte sich vorab informieren, ob der jeweilige Steg aufgrund der Länge und des Tiefgangs geeignet ist, um mit dem Segelboot oder Motorboot dort festmachen zu können. Ein fester Steg steht für ein sicheres seitliches Anlegen. Die Stege sind schmal und gut begehbar. Üblich sind Breiten zwischen einem und sechs Metern. Eine Tragfähigkeit von 500 Kilogramm pro Quadratmeter ist durchaus realistisch.

Nutzung eines festen Stegs

Ein fester Steg wird üblicherweise mittels Herandriftens angefahren, um seitlich anlegen zu können. Wer Liegeplätze anfährt, sollte immer die Windverhältnisse im Auge behalten, denn sie können das sonst simple Manöver teils extrem erschweren. In der Praxis sieht es so aus, dass man mit etwa fünf Metern Abstand auf das Ufer zufährt. Der Liegeplatz wird in einem Winkel von 45 Grad mit dem Segelboot oder Motorboot langsam angefahren. Man steuert auf den rechten seitlichen Steg zu und beginnt das Steuer etwas nach links zu drehen, wenige Meter bevor man ihn erreicht. Das Boot soll beim seitlichen Anlegen im spitzen Winkel beinahe parallel auf den festen Steg zulaufen. Nachdem man den Leerlauf eingelegt hat, bewegt man das Ruder nach Steuerbord, bis der Bug des Bootes beinahe den Steg berührt.

Vorschriften

Nach dem seitlichen Anlegen am Liegeplatz an einem festen Steg gilt es, die Stegordnung zu beachten, welche gewisse Regeln vorgibt. Die Stege dürfen nur von den Inhabern der Liegeplätze betreten werden. Kinder sollte man auf den Stegen immer im Auge behalten. Wichtig zu wissen ist auch, dass die Besitzer der Stege die dort festgemachten Boote auch betreten und im Bedarfsfall verlegen dürfen.